Wie wir Sorgen in Energie umwandeln

Mandra des Mitgefühls und der Liebe: Om mani padme hum
Bild: Monika Schweitzer | grafik & design by kiss

Wovon lasse ich mich leiten?

Ich möchte gar nicht daran denken, in welcher Krise wir uns gerade befinden. Wer hätte geglaubt, dass so eine Eskalation mitten in Europa möglich wird? Viele Familien sind gebeutelt von den pandemischen Ereignissen und nun kommt das Nächste und stellt die bisherigen Sorgen noch in den Schatten. Die Kriegsgeneration galt schon als vulnerable Gruppe und nun ploppen verdrängte Traumata zusätzlich hoch. Kein Wunder, dass sich im Kollektiv viele Gedanken um Zukunftsängste drehen. Nur, dass damit leider niemandem geholfen ist.  

Wir brauchen Mitgefühl

Mitgefühl ist nicht nur wichtig für die Anderen sondern auch für uns selbst. Weil wir damit Verbundenheit spüren und das der Motor für unser Handeln sein kann. Etwas zu tun und hilfreich beizutragen, das ist tatsächlich eine der besten Möglichkeiten, mit sorgenvollen Gedanken umzugehen.

Sich und anderen etwas Gutes tun

Vielleicht erinnern Sie sich noch an meinen Text mit der Geschichte um einen König und seine drei Fragen. Die Antwort auf die dritte Frage lautete: Anderen etwas Gutes tun oder auch "sich kümmern". Wo kann ich einen Beitrag leisten und sei er noch so klein. Kümmern Sie sich da, wo Sie das Gefühl haben etwas bewirken zu können. Konzentrieren Sie Ihr Denken auf diesen Bereich! Und wenn Sie eine Situation so überfordert, dass Sie in diesem Thema überhaupt nicht aktiv sein können, dann kümmern Sie sich um die Dinge, die direkt vor Ihren Füßen liegen und auf die Sie Einfluss haben. Stellen Sie sich überschaubare Aufgaben und ignorieren Sie alles andere so gut es geht. Ja, das ist erlaubt. Heilung passiert im Handeln! Für andere - aber auch für Sie selbst.

Menschen, die sich lieben, feiern sich an guten Tagen, verwöhnen sich an schlechten Tagen und trösten sich in traurigen Zeiten.

Quelle: Die Bambusstrategie

Familien Buchtipp

Was unsere Welt zusammenhält - Die Macht der Geografie für Kinder von Tim Marshall, DTV Junior. 

Wie wurde die USA zur Supermacht? Warum ziehen Menschen in den Krieg? Und warum sind einige Länder reich, während andere arm sind? Der anschaulich illustrierte Atlas erklärt leicht verständlich, wie Berge, Meere und andere geografische Begebenheiten unsere Welt zu der gemacht hat, die sie heute ist. Hier lässt sich entdecken, auf welche Weise die Entscheidungen von Machthabern von Gebirgen, Flüssen und Seen beeinflusst wurde. Eine gute Basis für Gespräche mit Kindern ab 9 Jahren.

Marion Lampert-Gruber

Schwalbenweg 9

32760 Detmold

05231|3080545

info@coaching-gruber.de

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